Das Hawaii Europas - so wird Madeira wegen der üppig bewachsenen immergrünen Bergen oft genannt. ©Evelyn Narciso

Madeira: Das Paradies am Ende der Welt

Gott sei Dank gab es einen Sturm - wer weiß, wann Madeira sonst entdeckt worden wäre. Begleiten Sie uns bei unseren Wanderungen auf der Blumeninsel - entlang der Levadas und der schroffen Felsen und auf die Gebirge

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Erstellt von: Evelyn Narciso

Sturm sei Dank, denn ohne ihn hätte es vielleicht noch viel länger gedauert, bis Seefahrer die Insel Madeira entdeckt hätten. Auf ihrer Reise im Jahre 1418, während der sie die Westküste Afrikas erkunden wollten, wurden sie vom starken Wind auf den Atlantik hinaus getrieben und strandeten schließlich auf einer Insel, die sie Porto Santo nannten. Ein Jahr später überwanden die Seefahrer ihre Angst, ans Ende der Welt (die damals noch eine Scheibe war) zu schippern und entdeckten so die Insel Madeira. In jüngeren Jahren war die Blumeninsel als Rentnerparadies verschrien, doch das Blatt wendete sich und auch jüngere Generationen haben entdeckt, dass am vermeintlichen Ende der Welt ein Paradies liegt. 

Sattes Grün wohin man schaut. ©Evelyn Narciso

Madeira ist das Hawaii Europas

Madeira wird häufig als das Hawaii Europas bezeichnet, was hauptsächlich an den üppig bewachsenen, immergrünen Bergen liegt, die sich um das schroffe Zentralgebirge schmiegen. Es erstreckt sich von Osten nach Westen und teilt die Insel in eine Nord- und eine Südhälfte. An den Berghängen entlang schlängeln sich Wasserkanäle durch den dichten Dschungel: die Levadas. Die ersten Levadas wurden bereits im 15. Jahrhundert erbaut. Im Jahre 1650 begann der Ausbau der Kanäle, da vor allem für den Anbau von Zuckerrohr mehr Wasser benötigt wurde. Mit der Entdeckung Brasiliens verlor der Zuckerhandel auf Madeira an Bedeutung und der Ausbau der Levadas kam zum Erliegen. Heutzutage werden die Levadas fast ausschließlich als Wanderwege genutzt und kaum ein Besucher wird nicht zumindest eine der beliebten Levada-Wanderungen absolvieren. Nach einer folgen meist weitere, weil sie schöner und unterschiedlicher kaum sein können. Die Wanderung entlang des Levada das 25 Fontes ist eine der beliebtesten. Am Ende des Weges rieseln mehrere kleine Wasserfälle sanft die Felswand, die an ein Amphitheater erinnert, hinunter. Startpunkt der Wanderung zum Caldeirão Verde ist die mit Reet gedeckte Casa de Abrigo das Queimadas, um die in den Morgenstunden häufig Nebel wabert. Bei dieser Wanderung ist der Weg das Ziel.

Startpunkt der Wanderung zum Caldeirão Verde ist die mit Reet gedeckte Casa de Abrigo das Queimadas. ©Evelyn Narciso

Entlang der grünen, moosbewachsenen Felswände geht es tiefe Abhänge entlang, die aber meist mit einem kleinen Geländer abgeschirmt sind. Dahinter offenbart sich saftiges Grün, soweit das Auge reicht: Berge, dicht bewachsen mit Bäumen, Farnen und Sträuchern. Immer wieder führt der Weg an Wasserfällen vorbei – oder gar hinter ihnen entlang. Wer eine kürzere, weniger aufregende Wanderung, aber dennoch spektakuläre Ausblicke genießen möchte, spaziert zum Vereda dos Balcões, wo die Aussicht auf grüne Lorbeerwald-Berge Erinnerungen an den Film Jurassic Park wach werden lässt. Für den Levada do Alecrim sollten Badesachen im Gepäck sein, denn der Wanderweg führt zu einem Wasserfall mit Swimming Pool. Nach etwa drei Kilometern erreichen Wandernde die kleinen Lagoa Dona Beja Wasserfälle. Hier plätschern zahlreiche Rinnsale in natürliche Pools. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum großen Lagoa Dona Beja Wasserfall, in dessen Pool es sich herrlich baden lässt. 

Ausblicke auf das tosende Meer

Im Meer baden ist auf Madeira kein großes Thema, denn weißen Sandstrand gibt es auf der Vulkaninsel keinen. Meist ist es schwarzer Kieselstrand oder gar Felsen. Daher empfehlen sich Badeschuhe, denn der Weg zum Wasser ist oft beschwerlich. Entspannte Stunden am Traumstrand sind jedoch nicht komplett ausgeschlossen, es bedarf nur einer kurzen Schifffahrt zur Nachbarinsel Porto Santo. Hier gibt es einen neun Kilometer langen Sandstrand. 

Keinen Strand – aber natürliche Schwimmbecken aus erstarrter Vulkanmasse findet man auf Madeira. ©Evelyn Narciso

Madeira selbst hat dafür eine ganz andere, besondere Badekulisse zu bieten. Am Ortseingang von Porto Moniz gibt es natürliche Schwimmbecken aus erstarrter Vulkanmasse. Die Schwimmbecken sind durch die bizarren Formationen der Basaltfelsen vom Atlantik abgeschirmt. Bei Flut wird frisches Meerwasser über die Felsen gespült, das die Schwimmbecken füllt. Doch auch ohne Baden lohnt sich der Besuch: Der Anblick der wilden Brandung, wenn sie mit Wucht an die Felsen knallt und die Wellen meterhoch empor schießen, ist sehr beeindruckend. Nicht weniger wild geht es am Ostzipfel von Madeira zu. Hier befindet sich am Ponta de São Lourenço der Startpunkt für ein weiteres Wander-Highlight. Vor dem naturgeschützten Kap liegen zwei Inseln und kleinere Felsen im Meer. Zusammen erinnern sie an die Form eines Drachenschwanzes. Der Wanderweg führt an einem schmalen Abschnitt direkt an den Klippen der zerklüfteten Felsen entlang. Das Farbspiel des Gesteins ändert sich immer wieder, wenn sich das dunkle Trachyt Vulkangestein mit dem rötlichem Tuff abwechselt. Auf dem Weg befinden sich mehrere Aussichtspunkte, von denen das traumhafte Panorama jedes Mal aufs Neue beeindruckt.

 

Zwischen Giganten im zentralen Hochgebirge

Im Landesinneren können sich Outdoorfans auf den „Kampf mit den Giganten“ einlassen – so könnte das Motto der beeindruckenden Wanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo im Zentralmassiv Madeiras lauten. Der Weg führt vom 1.818 Meter hohen Pico do Arieiro über schmale Grate und bedrohlich steile Treppen, die immer wieder hinauf und hinunter führen, durch dunkle Tunnel und letztlich über die Treppe des Todes zum 1.861 Meter hohen Gipfel des Pico Ruivo. Die Wanderung ist ein Adrenalin geladener Ausdauertest, der nicht selten zu Schnappatmung und brennenden Beinen führt. Dennoch überwiegt die Euphorie, denn die Wanderung macht nicht nur wegen der Anstrengung sprachlos, sondern vor allem wegen der spektakulären Ausblicke, die sich im Sekundentakt ändern. Es lohnt sich, schon vor der Morgendämmerung zum Pico do Arieiro zu fahren, um den Sonnenaufgang vom Miradouro Juncal aus zu genießen, wenn einem der Bergwind um die Ohren weht und unter einem die Wolken die Berghänge hinauf wabern. Hier kann man beobachten, wie der gelbe Feuerball langsam hinter den Wolken zum Vorschein kommt und sekündlich höher steigt, um einem das Gesicht zu wärmen. Wer sich dann auf den Weg begibt, befindet sich schon kurz nach Beginn der Wanderung inmitten der schroffen Gipfelwelt. Der erste Kilometer der Wanderung ist bereits überwätigend. Er führt einen Kammweg entlang, der an einigen Stellen sehr schmal ist und stark zu beiden Seiten abfällt. Obwohl es auf Bildern ein bisschen gefährlich wirkt, ist der Weg sicher. Zudem sind die besonders schmalen Abschnitte durch ein Geländer gesichert. 

„Kampf mit den Giganten“ – so könnte das Motto der beeindruckenden Wanderung vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo im Zentralmassiv Madeiras lauten. ©Evelyn Narciso

Wie häufig auf Madeira führt auch diese Wanderung durch mehrere Tunnel. Insgesamt befinden sich auf der Strecke fünf Tunnel. Der längste von ihnen ist 150 Meter lang. Auch wenn Handylampen heutzutage stark sind, ist es sicherer, eine Taschenlampe im Gepäck zu haben. 

Kurz vor Erreichen des Pico Ruivo wartet noch der steilste Abschnitt der Gipfelwanderung: die Treppe des Todes, wie sie liebevoll genannt wird. Es handelt sich um eine Metalltreppe, die fast senkrecht nach oben führt und eher den Namen Leiter verdient. 20 bis 30 Minuten lang führt sie gen Himmel. Am Ende der Treppe ist der Pico Ruivo schon ganz nah. Nach ungefähr einer weiteren halben Stunde gelangen die Wandernden zu der Berghütte Casa de Abrigo Pico Ruivo, in der es die Möglichkeit gibt, auf Toilette zu gehen und die Trinkwasserflaschen wieder aufzufüllen. Jetzt ist der Gipfel schon in unmittelbarer Nähe und es sind nur noch wenige Schritte zu dem Weg, der sich um den Ruivo Berg windet und schließlich über eine weitere Treppe auf den höchsten Gipfel Madeiras hinauf führt. Oben angekommen eröffnet sich den Gipfelstürmern ein Panoramablick über die ganze Insel.

Wer den Gipfel erklommen hat, dem bieten sich atemberaubende Aussichten auf Madeira. ©Evelyn Narciso

Für diejenigen, die das Zentralgebirge lieber entspannt genießen möchten, gibt es nicht weniger beeindruckende Möglichkeiten: Entlang der Landstraße ER 209 erstreckt sich das Gebirgsplateau Paul da Serra. Überall an der Landstraße befinden sich Parkplätze, von denen Wanderungen in die mystischen Lorbeerwälder starten. Seit Dezember 1999 zählt der Wald auf dem Plateau zum Weltnaturerbe der UNESCO. Nicht selten zieht am Nachmittag Nebel auf und verwandelt die Wälder verwunschene Märchenwelten. 

Die Inselhauptstadt Funchal 

Urbane Abwechslung zur Natur bietet die Inselhauptstadt Funchal. Bereits im 16. Jahrhundert herrschte hier emsiges Treiben. Damals war der Hafen letzter Anlaufpunkt für Schiffe, die aus Europa zu den Kolonien in Afrika und Südamerika aufbrachen. Heute flanieren Besuchende durch enge Gassen, gesäumt von Häusern mit jeder Menge Patina und traditionsreichen Geschichten. Moderner geht es in der Rua de Santa Maria zu. Hier befindet sich das Kunstprojekt artE de pORtas abErtas, bei dem lokale Künstler die kleine Gasse in eine Kunstgalerie umgestaltet und die Türen der Häuser in Kunstwerke verwandelt haben. 

Für das Kunstprojekt artE de pORtas abErtas verwandeln lokale Künstler die Haustüren in Kunstwerke. ©Evelyn Narciso

Einen ganz besonderen Blick auf die Altstadt bietet eine der insgesamt fünf Seilbahnen von Madeira. Sie verläuft vom Hafen über die Altstadt hinauf zur Bergstation Largo das Babosas am Hausberg Monte. Früher diente die Zahnradbahn Caminho de Ferro do Monte als direkte Verbindung zum Gipfel. Ihr Betrieb wurde jedoch 1943 eingestellt. Heute ist die Teleférico du Funchal die schnellste Verbindung zum Monte. Direkt neben der Bergstation befindet sich der Eingang zum Jardim Tropical Monte Palace. Der tropische Garten gehört zum Palast von Quinta Monta und umfasst 100.000 Pflanzenarten aus aller Welt. Neben asiatischen Pagoden und Koi Teichen lockt vor allem der Ausblick auf das Meer. 

Blick über Madeiras Hauptstadt Funchal. ©Stefan Fuhr

Unweit des Gartens befindet sich der Unterstand für die berühmten Korbschlitten Carros de Cesto. Seit ungefähr 1850 gibt es die flinken Flitzer am Monte. Die Bergbewohner nutzten sie ursprünglich als Transportmittel in die Innenstadt. Es war quasi das erste öffentliche Verkehrsmittel auf Madeira. Auch heute sind die Korbschlitten noch in Gebrauch, allerdings ausschließlich für wagemutige Touristen. Gelenkt wird das Ungetüm von zwei kräftigen Korbschlittenfahrern, die traditionell weiße Leinenkleidung und Strohhut tragen. Sie positionieren sich jeweils rechts und links hinter der Sitzfläche. Je nach Gefälle schieben oder ziehen sie den Schlitten, dessen Kufen mit Seife eingeschmiert sind, damit es besser rutscht. Die Schuhe der Fahrer hingegen sind mit speziellen Sohlen ausgestattet, die besonders robust sind. Von der Bergstation aus geht es die sehr steile Straße Caminho do Monte für zwei Kilometer bergab in Richtung Innenstadt Funchal. Die Schlitten erreichen bei der Fahrt Geschwindigkeiten von bis zu 49 Stundenkilometern. 

Freche Früchte und Tropische Tropfen 

Herzstück der Altstadt von Funchal ist der alte Bauernmarkt Mercado dos Lavradores. Er befindet sich unweit der Hafenpromenade und besteht aus mehreren Gebäuden. In einem befindet sich der Fischmarkt. Besonders früh morgens stapeln sich hier die schwarzen Degenfische, eine lokale Spezialität, und riesige Thunfische nebeneinander. Über eine kleine Treppe gelangt man zum Obst- und Gemüsemarkt. Traditionelle Azulejo Fliesen schmücken die Wände. Die Stände sind reich gefüllt mit buntestem Obst und frischem Gemüse. Auch wenn die Handelnden bisweilen aufdringlich erscheinen, sollte man auf eine Probeverkostung der Monstera-Frucht nicht verzichten. Während die Pflanze bei uns als heimisches Dekor dient, steht sie auf Madeira auf dem täglichen Speiseplan. Zurecht, denn ihr Geschmack aus einer Mischung aus Ananas und Banane ist köstlich. Neben der Monstera Frucht sollte auch die eine oder andere Maracuja-Sorte probiert werden. Davon gibt es auf Madeira acht verschiedene. Sie sind sehr süß und in Geschmacksrichtungen wie Banane, Zitrone oder gar Tomate zu finden.

Schwarzen Degenfische, eine lokale Spezialität, und riesige Thunfische liegen im Fischmarkt von Funchal nebeneinander. ©Stefan Fuhr

Neben den Früchten lohnt es sich, auf Madeira auch tiefer ins Glas zu schauen – besonders beim Madeirawein. Die Insulaner machen kein Geheimnis daraus, dass ihre Spezialität aus reinem Zufall entstanden ist: Der Gärungsprozess verläuft ähnlich wie der beim Portwein und wird bei 96% reinem Alkohol abgebrochen. Als in früheren Zeiten Seemänner den Wein über den Atlantik mit in die neu entdeckten südamerikanischen Gebiete nahmen, fiel ihnen auf, dass der Wein nach dem Transport durch die warmen Tropen einen viel besseren Geschmack entfaltete. Daher wird Madeirawein auch heute noch drei bis fünf Monate bei einer Temperatur zwischen 45 °C und 75 °C gelagert. Auch der Weinbau selbst ist sehr traditionell und findet auf Madeira an Reben entlang der Küste statt. Rund um die Insel gibt es kleine Parzellen, die meist von privaten Weinbauern bewirtschaftet werden. Es handelt sich um Anbaugebiete mit sehr starkem Gefälle, weswegen eine Bewirtschaftung mit Maschinen gar nicht möglich wäre. Bis heute erfolgt der Weinanbau auf Madeira daher überwiegend in Handarbeit. Das Ergebnis dieser traditionellen Handarbeit genießt man in Funchal am besten bei einem Wine Tasting in der Blandy’s Wine Lodge. Hier werden Touren angeboten, während den Interessierte alle Details über den Weinanbau lernen. Eilige können direkt im Schankraum Platz nehmen, an dessen Wand Flaschen unterschiedlichster Jahrgänge aufgereiht zur Verkostung bereit stehen. Der Alkoholgehalt der Weine liegt je nach Sorte zwischen 17 und 22 %.

Poncha ist eine madeirische Trinkspezialität. Dabei handelt es sich aus einem Mischgetränk dessen Basis ein madeirischer Brand aus frischem Zuckerrohrsaft ist. ©Stefan Fuhr

Weitaus mehr Prozente enthält die zweite madeirische Trinkspezialität: Poncha. Dabei handelt es sich aus einem Mischgetränk, dessen Basis Aguardente de cana-de-açúcar, ein madeirischer Brand aus frischem Zuckerrohrsaft, ist. Ihm wird Bienenhonig (traditionell mit einem speziellen, „Caralhinho“ genannten, Quirl) und Saft beigemischt. In der Altstadt gibt es eine Vielzahl von Poncha-Bars. Von den kleinen Gläsern sollte man sich keineswegs verunsichern lassen, denn Poncha hat es in sich. Ähnlich wie Madeira selbst: kleine Insel, großes Paradies! 

Noch mehr Tipps

Anreise

  • Die Anreise erfolgt ausschließlich per Flugzeug, da aktuell keine Fährverbindungen mit dem portugiesischen Festland angeboten werden. Je nach Saison bieten mehrere deutsche Flughäfen Direktflüge nach Madeira an. 

Reisezeit

  • Die Temperaturen auf Madeira sind das ganze Jahr über angenehm stabil. Selbst im Winter liegt die durchschnittliche Temperatur bei 19 °C. Im Sommer klettert sie auf ungefähr 26 °C. Zu bedenken ist, dass es auf den Bergen meist deutlich kühler ist. 

Hotels

  • Vila Lusitânia, Rua Fundacão Zino 26, 9000-120 Funchal/DZ ab 83,00 EUR
  • Casas da Levada, Rua da Lombadinha, Corujeira nº 20 Ponta do Pargo, 9385-237 Estreito da Calheta/DZ ab 81,00 EUR. Zwischen sanft plätschernden Levadas stehen traditionelle Natursteinhäuser. Vor der Terrasse wachsen Äpfel und Kräuter, in der Ferne glitzert das Meer. 

Food

  • Infinito Wine Bar, Rua Direita 46, 9050-450 Funchal. Kleines, familiengeführtes Restaurant mit Gerichten von der Tageskarte.
  • Armazém do Sal, Rua da Alfândega 135, 9000-059 Funchal. Gehobene, portugiesische Küche, die nahezu jedes Jahr wieder seinen Weg in den Michelin Restaurantführer findet. 
  • Rei da Poncha, Rampa do Cidrão 147, 9000-059 Funchal. Traditionelle Poncha-Bar.

Aktivitäten 

  • Adventureland Madeira, R. Dom Carlos I 11c, 9060-051 Funchal. Für einen entspannten Reisebeginn eignet sich eine Jeep Tour hervorragend, um einen ersten Überblick über die Insel zu bekommen.
  • Viele wandern die Gipfeltour vom Pico do Arieiro zum Pico Ruivo einfach und lassen sich mit dem Taxi zum Startpunkt zurück shutteln. Mehrere Taxiunternehmen bieten die Fahrt für ca. 35 EUR an.