Wer glaubt, im Folgenden nun von einem Ausflug zu lesen, bei dem irrsinnige Kostüme von Nöten sind, liegt gänzlich falsch: Es geht um Motto by Hilton, der jungen Brand der renommierten Hilton-Hotelmarke. Was sich bereits in den USA, Hongkong oder Peru etabliert hat, erhält jetzt auch in hierzulande Einzug und feiert mit dem Motto by Hilton Rotterdam Blaak Europa-Premiere.
Lebendige Nachbarschaft in Stadsdriehoek
Schon auf dem Weg zum Hotel wird deutlich, worauf Motto by Hilton wert legt: eine lebendige Nachbarschaft, in der sich die Gäste willkommen oder tatsächlich direkt heimisch fühlen. Das Hotel liegt mitten in Stadsdriehoek, einem angesagten Viertel im Herzen von Rotterdam.

Hier gibt es einige der bekanntesten architektonischen Wahrzeichen der Stadt, darunter das Foodie-Mekka Markthal, die berühmten Würfelhäuser und die Erasmus-Brücke. Als Schmelztiegel der Kulturen verfügt die Nachbarschaft über eine vielfältige kulinarische Szene. Von traditioneller niederländischer Küche bis hin zu Taco Bars oder Korean Fried Chicken bleibt kein Wunsch unerfüllt. Neben einer blühenden Kunstszene mit Theatern, Galerien bieten Clubs Nachtschwärmenden die besten Möglichkeiten. Die Bahnstation Blaak ist nur wenige Gehminuten vom Motto by Hilton entfernt und selbst den Hauptbahnhof von Rotterdam erreicht man in zwanzig Minuten – die beste Ausgangslage für einen Städtetrip.
Den Vibe der Stadt nahebringen
Genau das ist auch das Ziel der jungen Hotelmarke: Den Besuchenden den Vibe der Stadt und den Einheimischen das Motto by Hilton nahebringen. Die Zimmer für die Gäste sind übersichtlich, verzichten jedoch in keinster Weise auf gewohnten Hilton-Komfort (Wer die gemütlichen Betten der Hotels kennt, weiß wovon die Rede ist!). Größere Gruppen oder Familien haben die Möglichkeit, mehrere Zimmer mit Verbindung zu buchen, so dass zum Beispiel aus dem Nachbarzimmer mit Klappbett tagsüber ein Wohnzimmer gezaubert werden kann. Die Übernachtungspreise beginnen bei 109 € und alle Hotels bieten flexible Buchungsoptionen mit kostenlosen Änderungen und Stornierungen. Bei vielen Tarifen können die Gäste bis zu 24 Stunden vor dem Anreisetag Änderungen oder Stornierungen vornehmen.
Common Spaces werden groß geschrieben

Neben der Flexibilität bei den Buchungen und der Gestaltung der Zimmer wird im Motto by Hilton viel Wert auf die Common Spaces gelegt. Es gibt Ecken mit gemütlichen Sesseln, in denen geschwatzt und lange Tafeln an denen gearbeitet werden kann. In Rotterdam stets mit bester Versorgung von der Most Bar, die nach dem Frühstück als Bistro dient und an der Gäste bis in die späten Abendstunden kreative Drinks bekommen können. Besonders ist, dass die Common Spaces nicht ausschließlich den Hotelgästen vorbehalten sind, im Gegenteil. Das Bestreben von Motto by Hilton ist, dass auch den Einheimischen ein Platz geboten wird, an dem sie sich wohl fühlen und an dem sie gerne Geschichten austauschen, ob mit Freunden, Nachbarn oder Menschen aus aller Welt.

Auch hier gibt das Motto by Hilton gerne Starthilfe, denn das Gebäude, in dem sich das Hotel befindet, hat so manch eine Geschichte zu erzählen: Es war einst eine große Bank. Das Treppenhaus überrascht mit gleich zwei nebeneinanderliegenden Treppen. Diese waren einst voneinander getrennt; eine Treppe für den Bankvorstand und eine für die Angestellten. In einigen Fluren und Zimmern wurde die Original-Holzvertäfelung belassen. Rote, gelbe und blaue Themen unterstreichen den Einfluss der ikonischen modernistischen Kunst, die seit langem ein Synonym für die Stadt Rotterdam ist.
Im Pesca ändern sich ständig die Preise

Die alten Strukturen der Bank werden im Erdgeschoss im Fischrestaurant Pesca besonders deutlich. Das Pesca ist kein traditionelles Restaurant. Bevor die Gäste in dem mit Oberlicht ausgestatteten und stilvoll eingerichteten Speiseraum Platz nehmen, werden sie zum Fischmarkt geführt. Es gibt keine Speisekarten. Die Preise an den Tafeln ändern sich permanent. Im Laufe des Tages senken die Fischhändler ständig die Preise, um alles zu verkaufen, was sie im Angebot haben. Die Marktstände sowie die offene Küche befinden sich in den ehemaligen Schaltern der Bank. Einige der originalen Säulen wurden erhalten. Die Gäste stellen sich an und suchen sich zunächst an den Fischständen ihr Abendessen aus. Danach geht es an den Weinstand weiter. Wer mag, testet den Wein – oder bestellt direkt die Getränke für den Tisch. Im Anschluss nehmen die Gäste Platz, wo sie schon kurz darauf mit feinsten Fischkreationen verwöhnt werden. Ein Highlight für Besuchende und Locals gleichermaßen! So passiert es nicht selten, dass man als Hotelgast von einem Local als Digestif ein paar Tipps für Rotterdam mit auf den Weg bekommt.
Das müssen Sie gesehen haben: Sechs Rotterdam-Highlights
TIPP 1: KUBUSWONINGEN Die Kubushäuser in Rotterdam, entworfen von Piet Blom, sind architektonisch einzigartig. Die markante Würfelform, die auf einer Ecke zu balancieren scheint, verleiht den Häusern nicht nur ein ungewöhnliches Äußeres, sondern schafft auch im Inneren innovative Raumkonzepte, die sich Besucher in einem Showhaus ansehen können (Eintritt 3 €, geöffnet täglich von 11-17 Uhr.).

TIPP 2: MARKTHAL Unweit der Würfelhäuser befindet sich das Foodie-Mekka, die Markthal. Mit ihrer auffälligen abgerundeten Bauform und der kunstvollen Deckengestaltung, beeindruckt die Markthalle nicht nur äußerlich, sondern schafft auch im Inneren eine ganz außergewöhnliche Atmosphäre. Für Foodies ist ein besuch ein Muss, denn die Markthal beherbergt eine Vielzahl von Marktständen, Restaurants und Geschäften, die lokale und internationale Spezialitäten anbieten.
TIPP 3: WITTE DE WITHKWARTIER Hier spielt die Musik! Das quirlige Viertel ist für seine kulturelle Vielfalt und künstlerische Atmosphäre bekannt. Hier findet man eine Fülle von Galerien, trendigen Boutiquen, gemütlichen Cafés und innovativen Restaurants, die eine einzigartige Mischung aus zeitgenössischer Kunst und urbaner Lebensart bieten. In den zahlreichen Bars und Clubs kommen auch die Nachtschwärmenden hier voll auf ihre Kosten.

TIPP 4: DEPOT BOIJMANS VAN BEUNINGEN Schon der allum verspiegelte Rundbau dieser Kunstsammlung überzeugt. Dabei handelt es sich nicht um ein Museum sondern, das erste öffentlich zugängliche Kunstlager der Welt. 174 Jahre Sammelsurium werden hier bis zu ihrem nächsten Museumseinssatz gelagert. Mehr als 154.000 Objekte sind in 14 Lagerabteilungen und fünf verschiedenen Klimazonen untergebracht. Wer nach Einbruch der Dunkelheit kommt, kann die tägliche Lichtershow bewundern. Empfehlenswert ist auch der Besuch des Cafés, von dessen Terrasse aus sich das Rotterdam-Panorama bewundern lässt.
TIPP 5: WASSERTAXI FAHREN Vom Taxi aus die Stadt erleben – das geht in Rotterdam auch vom Wasser aus. Die Kosten werden, wie beim normalen Taxi, nach Fahrtlänge berechnet. Es gibt Fahrten von A nach B, aber auch komplette Hafenrundfahrten.
TIPP 6: STADSHAVEN BROUWERIJ Wer schon im Wassertaxi sitzt, fährt am besten zur Indie-Brauerei im Hafen. Diese befindet sich in den ehemaligen Hallen des einst größten Obstmarktes der Welt. Daher sind hier auch alle Biere mit Frucht versetzt. Aber auch nicht Biertrinker kommen voll auf ihre Kosten. An der Bar gibt es einen digitalen Barmixer: Gäste erzählen der KI, welchen Zutaten sie gerne in ihrem Cocktail hätten und welche Geschmäcker hervorstechen sollen. Kaum auf Enter gedrückt, wird der Drink gemixt. Falls es noch nicht ganz passt, wird der KI einfach gesagt, was verbessert werden soll. Heraus kommt: ein individuell perfekter Drink.
Transparenz-Hinweis: Diese Reise wurde unterstützt durch das Motto by Hilton. Unsere Berichterstattung ist uns in ihrer Unabhängigkeit und Neutralität besonders wichtig. Die Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen der Autoren spiegeln ihre persönlichen Ansichten wider.