Koncept Hotels Geschäftsführer Martin Stockburger ©TOURISTBOOK / Bennet Möller

Koncept Hotel International

Ein Hotel das Designliebhaber und Wes Anderson Fans gleichermaßen begeistern wird. Das Koncept Hotel International verfügt über eine liebevoll-skurrile Innenausstattung, die an die surrealen und phantasievollen Szenarien des Regisseurs erinnert. Das Hotel setzt auf eine teils schrille, teils pastellige, aber immer differenzierte Farbpalette von Knallfarben bis hin zu erdigem Ocker, die eine Hommage an Andersons Filme darstellt.


Picture of Erstellt von: Robert Bebic
Erstellt von: Robert Bebic

Geschäftsführer Martin Stockburger betont, dass die Hotels der Kette Geschichten erzählen und den Gästen eine Bühne bereiten sollen, um ihre eigene Geschichte zu schreiben. Die Filme von Wes Anderson schaffen neue Realitäten und erlauben es den Menschen, sie selbst zu sein – mit all ihren Eigenheiten. Das Koncept Hotel International in Köln möchte seinen Gästen ebenfalls Raum und Zeit geben, um sich neu zu erleben und die Stadt mit einem frischen Blick zu betrachten.

Das Hotelgebäude selbst war früher ein Verwaltungsgebäude im Stil eines Zweckbaus der 1960er Jahre. Statt es komplett zu modernisieren, hat Innenarchitektin Rosa Badenes das Gebäude mit viel Liebe zum Detail aus der Vergangenheit in die Gegenwart geführt – ohne dabei seine Herkunft zu verleugnen. Die Sichtbetonpfeiler und -decken in der Lobby sowie die streng symmetrische Fassade erzählen von der Geschichte des Gebäudes.

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Die Inneneinrichtung des Koncept Hotel International nimmt das Design der 1960er Jahre auf und verstärkt es mit kraftvollen Farben wie Orange und Türkis. Das Bad ist mit erdig-grünen Kacheln vor Palmentapete gestaltet, der Fahrstuhlschacht ist in schrill glänzendem Glas in gelbem Ocker gehalten, und die Wände sind als „Blackboard“ für die Phantasie in mattem Schwarz gestaltet. Das Ergebnis ist eine kleine Zauberwelt inmitten eines betonlastigen urbanen Umfelds und ein perfekter Ort für Raum- und Zeitreisende.

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Dieses Hotel zeigt den Gästen das andere Köln

Das Koncept Hotel International in Köln hat einen innovativen Ansatz, um seinen Gästen die Stadt auf unkonventionelle Weise zu präsentieren. Das Hotel bietet sieben Pat:innen, die die Besucher auf ihrer Guest Journey durch das Hotel und die Stadt multimedial begleiten. Diese echten Kölner:innen mit internationalen Wurzeln öffnen ungesehene Blickwinkel und zeigen Seiten von Köln, die in keinem Reiseführer zu finden sind. Die Pat:innen teilen ihre Lieblingsorte, Lieblingsmusik und Lieblingsspeisen mit den Gästen, um ihnen ein einzigartiges Erlebnis zu ermöglichen. Zum Beispiel führt Fredy die Gäste in die lateinamerikanische Szene ein, Denis entdeckt den Kölner Norden, Liza entspannt am Blackfoot Beach und Marian präsentiert die Rheinpromenade auf frische Art und Weise. Chefkoch Davide bereitet kulinarische Köstlichkeiten zu, während Gülten und Jajou die besten Orte für Baklava in Köln empfehlen. Diese Geheimtipps und Touren-Infos machen den Aufenthalt im neuen Koncept Hotel International zu einem unvergesslichen Erlebnis für Raum- und Zeitreisende, die Köln mit einem frischen Blick erleben möchten.

Koncept Hotel International in Köln; „Pate“ Fredy aus Südamerika ©Koncept Hotels

Das Hotel greift auf die bewegte Geschichte des ehemaligen Verwaltungsgebäudes zurück, in dem sich das Hotel nun befindet. Früher war es die Zentrale Ausländerbehörde der Stadt Köln und bearbeitete Angelegenheiten von Menschen mit Migrationshintergrund. Heute feiert das Hotel die kulturelle Vielfalt der Stadt Köln, indem es Gästen eine einzigartige Erfahrung bietet. Die Idee hinter dem Pat:innen-Konzept stammt von Geschäftsführer Martin Stockburger und der Züricher Kreativagentur für Markenentwicklung MAp Boutique Consultancy. Ziel ist es, Gästen nicht nur eine Unterkunft, sondern auch eine unvergessliche Reise durch die Stadt zu bieten, die über die üblichen touristischen Attraktionen hinausgeht. Dabei sollen die Pat:innen den Besuchern jene Orte zeigen, die sie als Einheimische besonders lieben und die in keinem Reiseführer zu finden sind. Die Idee des Konzeptes ist es, die Gäste mit der Kultur und Geschichte der Stadt Köln vertraut zu machen und dabei den Fokus auf die kulturelle Vielfalt zu legen. Das Pat:innen-Konzept soll so dazu beitragen, dass die Gäste ein authentisches Bild der Stadt bekommen und sich wie zu Hause fühlen. Die Umsetzung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Züricher Kreativagentur MAp Boutique Consultancy unter der Leitung von Geschäftsführerin Magdalena Rungaldier.

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Durch die multimedialen Inhalte auf der Hotel-Webseite und in den sozialen Medien können sich die Gäste bereits im Vorfeld auf ihre Reise einstimmen und die Geschichten und Tipps der Pat:innen kennenlernen. Die Präsenz der Pat:innen im Hotel und ihre persönlichen Empfehlungen sorgen dann vor Ort für eine individuelle Betreuung und Beratung, die über die Standardinformationen eines Reiseführers hinausgeht. Mit der Einbindung von Lieblingsorten, Lieblingsmusik und Lieblingsspeisen der Pat:innen wird zudem ein authentischer Einblick in das Leben und die Kultur der Stadt Köln geboten.

VIDEO:

TOURISTBOOK im Interview mit Koncept Hotels CEO Martin Stockburger

LA-Style Bakery Breakfast

Das Koncept Hotel International in Köln beweist, dass ein Hotel ohne Rezeption und Küche trotzdem ein herausragendes Frühstück servieren kann. Statt abgepackter Fertigware erhalten die Gäste hier ein köstliches Bio-Frühstück, das von einer lokalen Bäckerei frisch geliefert wird. Das „LA-Style Bakery Breakfast“ beinhaltet frisch belegte Brötchen, knusprige Croissants, Bio-Nüsse und -Müsli sowie leckere Marmeladen. Um den perfekten Start in den Tag zu garantieren, gibt es frischen Kaffee oder hochwertigen Tee aus nachhaltigem Anbau.

Koncept Hotel International Köln: Quick-Start in den Tag: Feines Frühstück im digitalen Hotel ©Koncept Hotels

„Im Kölner Koncept Hotel International haben wir unser ansonsten voll digitales Konzept ohne Rezeption und F&B-Bereich erweitert“, erklärt Geschäftsführer Martin Stockburger stolz. „Wir haben selbst die Verantwortung für das Frühstück übernommen, da es in der Nähe keinen hochwertigen Kooperationspartner gab. Dadurch konnten wir unser Gesamtkonzept auch im Food-Bereich umsetzen und unseren Gästen ein einzigartiges Erlebnis bieten.“